Liebe Freunde der Jagd,

Abenteuer und Leidenschaft, Flora, Fauna und gute Freunde – das macht unsere Jagd aus.

Und darum geht es, denn viel zu lange schon haben Jäger es versäumt die Türen zu öffnen und auf eine neue Gesellschaft zu reagieren. Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Jagd in Verruf gerät, nun sollte man das Problem durch solche Äußerungen auch nicht unnötig weiter aufbauschen aber ein schwarzes Schaf ist immer ein gefundenes Fressen und wird gern in der Öffentlichkeit auseinander genommen.

Ich räumen nicht mit Vorurteilen auf, will besänftigen und Probleme klein reden oder gar schönen. Veganer vs. Jäger wird es hier nicht geben. Es gibt kein richtig und kein Falsch, kein Schwarz oder Weiß. Es gibt nur das Große Ganze. Ich respektiere jede Einstellung zum leben, jede Veränderung und Meinung.

Doch ebenso erwarte ich von jedem Gegenüber Respekt vor meiner Einstellung und Lebensweise.

Wir leben die Jagd in einer Form in der Respekt und Ehre oberste Priorität haben, wer das schlecht begreifen oder nachvollziehen kann ist herzlich eingeladen sich ein eigenes Bild zu machen. Ich berichte von meinen Erlebnissen und versuche zu veranschaulichen was Jagd für uns und im speziellen Fall für mich bedeutet.

Mit „Uns“  ist eine Generation von Jägern gemeint die für mein Empfinden bewusster und konsequenter jagt, aber vielmehr noch genau wissen was für ein kostbares Gut die Natur ist und was sie uns Tag für Tag aufs neue bietet.

Seid eingeladen, Jäger, Jagdfreunde, Aktivisten und Naturschützer – und auch „Gegner“ diese Seite ist für jedermann.

 

Waidmannsheil