Liebe Wildfreunde,

wer in der heutigen Zeit noch nicht auf den Trichter gekommen ist, dass es nicht nur gesünder ist, sondern auch noch eine ganze Menge Spaß mit sich bringt, für das eigene Essen zu sorgen, sollte sich schleunigst darum kümmern.

Dafür bietet die liebe Isabelle, die einzig wahre Wildfee, regelmäßig Seminare für diejenigen unter euch, die wissen wollen, was sie essen, woher es kommt und wie es verarbeitet wird.

Wir waren mit der Kamera dabei und haben das Ganze mit einigen Fotos festgehalten.

Neben Seminaren steht sie regelmäßig auf dem Kölner Markt und bietet neben klassischem Wild auch eigene Produkte an, die es wert sind, dafür einen Euro mehr auszugeben. Schließlich gibt es zum Wildbret auch ein charmantes Lächeln der jungen Dame gratis !

Wissen woher’s kommt …

Fleisch wächst nicht auf Bäumen und wenn wir Fleisch essen wollen, müssen wir damit umgehen können, dass ein Tier dafür sterben musste. Dabei ist es unserer Meinung nach unerlässlich, dass der Weg, den das Tier bestreitet – trotz des Todes am Ende – ein Weg ohne Qual und Leid ist. Wer selbst Jäger ist, wird bestätigen können, dass wir stets einen sofort tödlichen Schuss antragen wollen, der, wenn er nicht möglich ist, auch nicht abgegeben wird.

Jäger stehen in der Verantwortung Leid zu verhindern. Und keines zu produzieren. Letztendlich wollen wir das beste Fleisch, das wir bekommen können, auf unserem Teller haben und verzehren.

Wie auch bei der Jagd wussten die Teilnehmer dieses Seminars genau, woher ihr Stück Fleisch stammt. Vom Zerwirken der Keule bis zum Bedienen der Geräte, wie etwa dem Fleischwolf, konnte sich jeder unter Anleitung ausprobieren. Neben aller Ernsthaftigkeit darf der Spaß nie zu kurz kommen, ein kecker Spruch hier und dort haben für eine angenehme Atmosphäre gesorgt.

In einen Darm abgefüllt landete die Wurst kurze Zeit später auf dem Grill und umgehend auf dem Teller der hungrigen und begeisterten „Wurstmacher“.


www.wildfee.de 

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